<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Seminarhotel des Grauens	</title>
	<atom:link href="https://sabinehuebner.de/service-blog/seminarhotel-des-grauens/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://sabinehuebner.de/service-blog/seminarhotel-des-grauens/</link>
	<description>Top-Rednerin und Service-Expertin Nr. 1</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Sep 2024 06:28:13 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.6.5</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Kai Zimmermann		</title>
		<link>https://sabinehuebner.de/service-blog/seminarhotel-des-grauens/#comment-7293</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kai Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2024 06:28:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://sabinehuebner.de/?p=7129#comment-7293</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Sabine, liebes Team,

ich konnte mich mit Eurem Hotelerlebnis so sehr identifizieren.
Wie oft habe ich nicht das auch schon erlebt und wie oft habe das nicht schon in den Hotels angesprochen?
Die Tagungspauschale schoss in den letzten Jahren immer wieder in die Höhe. Der teilweise schlechte Service ist geblieben. Als Veganer habe ich verloren. Immer noch aufgeplusterte Kissen aus den 70ern, darauf schläft kein Mensch mehr. Für die festen  Pausenzeiten zu spät serviert oder ganz vergessen. Ich könnte Geschichten erzählen noch und nöcher.
Ich will nicht alle Hotels über einen Kamm scheren. Es gibt auch Hotels, die beispielhaft in Sachen Service sind. Und ich habe es auch schon anders erlebt. Aber warum ist das so?
Ich denke, es ist ein Führungsproblem. Wenn die Führungskraft keine ORIENT-ierung für sich selbst und andere hat, funktioniert es nicht.
Ich bringe in meinem Seminar für Führungskräfte IMMER zwei Fragen mit ein.
1. Was haben die Mitarbeiter:innen davon, dass es Euch gibt?
2. Was habt Ihr davon, dass Eure Mitarbeiter:innen gibt?
3. Warum sollen Kunden mit Euch zu tun haben? Oder spezifisch: Bei Euch kaufen, bei buchen etc.

Ich hatte einmal mit einer Mitarbeiterin an der Rezeption zu tun, da fiel mir gar nichts mehr dazu ein.
Ich habe der guten Frau dreimal erklärt, dass die Kostenübernahme durch den Auftraggeber bereits geklärt ist und das es dazu zwischen ihren Vorgesetzten und dem Auftraggeber eine E-Mail-Korrespondenz gegeben hat. Die gute Frau hat mir gar nicht zugehört und sich noch beschwert, ich würde ihre Kompetenz in Frage stellen und- das hat mich am meisten getroffen, ich würde mich über ihren Akzent lustig machen. Da war dann auch bei mir mit meiner inneren Haltung und Ruhe vorbei. Irgendwann ist auch bei mir Feierabend. Erst Recht, wenn ich eine 6-stündige Anreise mit dem Auto hatte und eh schon völlig fertig war und ich nur noch aufs Zimmer wollte und ab unter die Dusche.
Eine Schwäche, die viele Führungskräfte Mitarber:innen haben.
Empathie! Sich in die Lage des Kunden versetzen.
Zum Schluss: Fehler passieren! Alles gut. Aber warum fällt es dem Dienstleister so schwer zu sagen „ich mache es wieder gut!“
Hm, ich glaube, das wird der Titel meines nächsten Seminars!

So, jetzt habe ich aber ganz schön viel geschrieben.
Ich wünsche Euch weiterhin ganz viel Freude dabei Menschen wieder in die Lebendigkeit zu bringen.

Wir haben eine Mission.
Das Gute… wir werden gebraucht!

Alles Liebe 

Euer größter Fan-Kai]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sabine, liebes Team,</p>
<p>ich konnte mich mit Eurem Hotelerlebnis so sehr identifizieren.<br />
Wie oft habe ich nicht das auch schon erlebt und wie oft habe das nicht schon in den Hotels angesprochen?<br />
Die Tagungspauschale schoss in den letzten Jahren immer wieder in die Höhe. Der teilweise schlechte Service ist geblieben. Als Veganer habe ich verloren. Immer noch aufgeplusterte Kissen aus den 70ern, darauf schläft kein Mensch mehr. Für die festen  Pausenzeiten zu spät serviert oder ganz vergessen. Ich könnte Geschichten erzählen noch und nöcher.<br />
Ich will nicht alle Hotels über einen Kamm scheren. Es gibt auch Hotels, die beispielhaft in Sachen Service sind. Und ich habe es auch schon anders erlebt. Aber warum ist das so?<br />
Ich denke, es ist ein Führungsproblem. Wenn die Führungskraft keine ORIENT-ierung für sich selbst und andere hat, funktioniert es nicht.<br />
Ich bringe in meinem Seminar für Führungskräfte IMMER zwei Fragen mit ein.<br />
1. Was haben die Mitarbeiter:innen davon, dass es Euch gibt?<br />
2. Was habt Ihr davon, dass Eure Mitarbeiter:innen gibt?<br />
3. Warum sollen Kunden mit Euch zu tun haben? Oder spezifisch: Bei Euch kaufen, bei buchen etc.</p>
<p>Ich hatte einmal mit einer Mitarbeiterin an der Rezeption zu tun, da fiel mir gar nichts mehr dazu ein.<br />
Ich habe der guten Frau dreimal erklärt, dass die Kostenübernahme durch den Auftraggeber bereits geklärt ist und das es dazu zwischen ihren Vorgesetzten und dem Auftraggeber eine E-Mail-Korrespondenz gegeben hat. Die gute Frau hat mir gar nicht zugehört und sich noch beschwert, ich würde ihre Kompetenz in Frage stellen und- das hat mich am meisten getroffen, ich würde mich über ihren Akzent lustig machen. Da war dann auch bei mir mit meiner inneren Haltung und Ruhe vorbei. Irgendwann ist auch bei mir Feierabend. Erst Recht, wenn ich eine 6-stündige Anreise mit dem Auto hatte und eh schon völlig fertig war und ich nur noch aufs Zimmer wollte und ab unter die Dusche.<br />
Eine Schwäche, die viele Führungskräfte Mitarber:innen haben.<br />
Empathie! Sich in die Lage des Kunden versetzen.<br />
Zum Schluss: Fehler passieren! Alles gut. Aber warum fällt es dem Dienstleister so schwer zu sagen „ich mache es wieder gut!“<br />
Hm, ich glaube, das wird der Titel meines nächsten Seminars!</p>
<p>So, jetzt habe ich aber ganz schön viel geschrieben.<br />
Ich wünsche Euch weiterhin ganz viel Freude dabei Menschen wieder in die Lebendigkeit zu bringen.</p>
<p>Wir haben eine Mission.<br />
Das Gute… wir werden gebraucht!</p>
<p>Alles Liebe </p>
<p>Euer größter Fan-Kai</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
